8.2.07
Anstandsdamen für Printmedien gesucht
Mit der Hüfthose sank die Gürtellinie auch in den Printmedien. Dies beklagt Urs von Tobel im jüngsten "Nebenspalter". Verschiedene Kolumnisten und gerade auch Kolumnistinnen haben das nass-forsche Schreiben zu ihrem Markenzeichen gemacht. Vergessen die Zeiten als eine Laure Wyss auf der Magazin-Redaktion einem Schreiber wie Niklaus Meienberg die unflätigsten Stellen aus dem Text strich. Linus Reichlin machte schon vor Jahren ?ficken? in der Weltwoche printfähig, Michelle Roten räsonierte im Magazin über "Futz", "Fotze" und "Muschi" und kann schwerlich einen Text abliefern in dem es nicht handfest zur Sache geht. Unzimperlich auch Güzin Kar in ihren "Gender Studies" in der Weltwoche. Selbst Doris Knecht bediente sich vor der Geburt ihrer Zwillinge einer forschen Schreibe in geschlechtlichen Dingen. Da seit Schillers Gedicht das "Szepter der Sitte" in weiblicher Hand gewähnt wird, gibt es auf den Redaktionen niemand, der Unflätigkeiten von Schreiberinnen stoppen will. Ein augenzwinkerndes Kabinettstück legt im jüngsten "Nebelspalter" selber Cathrine Edel vor. Es passierte offensichtlich die Sittlichkeitsprüfung durch Chefredaktor Marco Ratschiller.
21.1.04
Einstand oder Willkomm und Abschied
"Regimeeent Rrrrrichten! - Regimeeent Rrrruhn! - Regimeeent Achtung!!!!" - "Melde Luftschutzregiment 41 zum Fahnenmarsch bereit" (Pkt. 99 c.) Befehl Fahnenmarsch (99 e & f), >Feldzeichen zieht vorbei (99 g), Kommandant grüsst Feldzeichen (99 h), besteigt Podest (99 i), "Rrruhn! - Helm ap!" (99 k.), kurze Ansprache des Kdt (99 l.) "Heelm aufff!" "Aaach--tunngggg!!" "Spiel: Nationalhymne" (99 m.) "Regimeent Rrruhn!" (99 o.) (gemäss Behelf für Adjudanten der Schweizer Armee 51.34 d gültig ab 1. Januar 1991)
Eine Republik braucht symbolische Handlungen, Rituale, Ordnung. Ein WK ein Kommando, ja eine ganze Armeeverfassung haben Anfang und Ende. Aber auch eine Legislatur, ein diplomatisches Jahr, eine Amtszeit. Als am 10. Dezember Bundesrat Blocher der vereinigten Bundesversammlung und der Nation vor den Bildschirmen verkündete, er werde "wegen der Arglist der Zeit" (>Bundesbrief) auf die üblichen Ehrungen seines Standes verzichten, wollte er folgendes sagen: Er werde nicht in Bern den Extrazug der Bundesbahn besteigen, nicht auf dem Zürcher Bahnhof sich vom Stadtrat empfangen lassen, nicht die beflaggte Bahnhofstrasse abschreiten, nicht auf die Stadthausanlage mit bis zu 5000 Mitbürgern treten, nicht das Sonderschiff nach Herrliberg besteigen, nicht dorten unter Klängen der Dorfmusik an Land gehen, nicht in der Dreifachturnhalle mit 600 geladenen Gästen, Militärs und Politiker, Reden des Regierungspräsidenten, des Gemeindepräsidenten und eines Vertreters des Bundesrates sich anhören.
Weshalb? Der 150'000 Franken wegen, die auch für Sekt und Wein bereit standen? Oder brach jener heilige Zorn des Gerechten durch, der den Bauernlehrling Christoph an einem langen, heissen Arbeitstag auf dem Feld das Glas Most, das ihm der Meister endlich brachte, diesem höhnisch vor die Füsse leeren liess (>Trinksitten). Hat Helvetia zu spät ihren Sohn erkannt? Warum liess er sich den Höhepunkt seines politischen Lebens nehmen, den der sparsame Ausserrhoder Kollege Merz in der Herisauer Dorfkirche mit dem Zürcher Regierungspräsidenten Christian Huber (SVP) â?? bis zur letzten Rührungsträne, zum letzten Orgelton auskostete? â?? ein Weichsinniger. Auch Leuenberger zog 1995 als Hoffnungsträger die Bahnhofstrasse hinunter â?? ein Sozi. Aber ist Bauer Max Binder (SVP), der "höchste Schweizer" ein Steuergeldverschleuderer, der seine Ehrung zur Nationalratspräsidentenwahl sichtlich genoss? â?? "Da isch en schöne alass gsi, muess i säge" meint rückblickend Standesweibel Sturzenegger, der "die Herrschaften" â?? wie er sie nennt â?? in den Kantonsfarben jeweils begleitet.
Den Auftritt in Zürich hatte Blocher schon 1992, als er das Kommando über das Luftschutzregiment 41 abgab, das er ein Jahr vor dem Mauerfall und Armeeabschaffungsinitiative (>Tierschutz) übernommen hatt. Dann der Fichenskandal (>Feldstecher) mit Leuenberger in der PUK 1, die von "heimatmüden" >Intellektuellen bestreikte Siebenhundertjahrfeier. Bundesrat Villiger schrumpfte die Armee 61 auf 95 hinunter. Als Zeichen gegen die "Arglist der Zeit" (>Bundesbrief) beschloss Obst Blocher auf der Sechseläutenwiese, die Feldzeichen seiner Bataillone abzugeben und einzupflanzen. Stadtrat und Polizeikommando sollten nichts wissen, die geladenen Vorgesetzten verfügten sich an jenem 6. Februar, im Glauben, der scheidende Oberst wolle auf der Forch "patriotische Schauder" erzeugen, an den Bahnhof Stadelhofen. Nur der Presse gab Blocher am frühen Nachmittag im Hotel Eden seine Pläne preis. Zweifeln eines NZZ Redaktors und Generalstabsobersten an Opportunität und Durchführbarkeit der Aktion entgegnete der Churchill-Bewunderer: "Meine Bataillone sind schon im Anmarsch". Zufällig war damals dabei als die 750 Männer "in den Kampfanzügen von den Fahrzeugen und formierten sich ohne vorherige Drill- oder Putzaktionen sofort auf dem feuchten, winteröden Braun (>Fröntler) der Wiese" (Blocher in "Ostschweizer Korpsgeist" S. 223). Fahnenabgabe nach Reglement (siehe oben). Weniger als 20 Minuten musste die Zusammenrottung von Wehrmänner auf "Zürichs heiligster Wiese" dauern, um nicht der polizeilichen Bewilligung für die Nutzung des öffentlichen Raumes zu unterstehen.
Deshalb: kein üblicher Empfang für den den bösen Buben Blocher. Und so schälte sich am 19. Dezember der neue Bundesrat mit Gattin aus dem Oldtimer in Herrli(CH)berg (>Gersau), tauchte in den abendlichen Bier- und Bratwurstduft eines Volksfestes ein, das er auch privat gesponsert hätte, wäre der Gemeindspräsi nicht stur geblieben. Bis zu 2000 Menschen: Treichler und Jodler und Bewunderer des doppelt Bewachten versammelten sich im Sicherheitsdispotitiv der Kantonspolizei. In der Vogtei (>Gessler) zu Herrliberg hielten seine Getreuen Reden: Rolf Jenny (SVP, Gemeindepräsident), Christian Huber (SVP, Regierungspräsident), Ueli Maurer (SVP, Parteipräsident), Max Binder (SVP, Nationalratspräsident), C.B. (SVP, Geehrter und Vertreter des Bundesrats). Standesweibel Sturzenegger war nicht dabei, weder privat noch blau-weiss. Doch Blocher feierte "was rechtes, nämlich sich", seinen selbstfinanzierten Erfolg, den er Ideen verdankt, die er aus dumpfen Ahnungen der Volksseele in griffige Bilder gegossen hat, indem er den ihm gewidmeten Marsch seines Angestellten, ihm gespielt von Musik der zu einem Fünftel aus seinen Steuern finanzierten Gemeinde, auch gleich selber dirigierte.
So trat C.B., der sein militärisches Kommando mit einem Husarenstück abgab, seine Magistratur mit einem in der Geschichte Zürichs wohl einmalig-schildbürgerlichen "Bundesratsempfang" an.
Wahrlich, helfe ihm Gott!!!
Eine Republik braucht symbolische Handlungen, Rituale, Ordnung. Ein WK ein Kommando, ja eine ganze Armeeverfassung haben Anfang und Ende. Aber auch eine Legislatur, ein diplomatisches Jahr, eine Amtszeit. Als am 10. Dezember Bundesrat Blocher der vereinigten Bundesversammlung und der Nation vor den Bildschirmen verkündete, er werde "wegen der Arglist der Zeit" (>Bundesbrief) auf die üblichen Ehrungen seines Standes verzichten, wollte er folgendes sagen: Er werde nicht in Bern den Extrazug der Bundesbahn besteigen, nicht auf dem Zürcher Bahnhof sich vom Stadtrat empfangen lassen, nicht die beflaggte Bahnhofstrasse abschreiten, nicht auf die Stadthausanlage mit bis zu 5000 Mitbürgern treten, nicht das Sonderschiff nach Herrliberg besteigen, nicht dorten unter Klängen der Dorfmusik an Land gehen, nicht in der Dreifachturnhalle mit 600 geladenen Gästen, Militärs und Politiker, Reden des Regierungspräsidenten, des Gemeindepräsidenten und eines Vertreters des Bundesrates sich anhören.
Weshalb? Der 150'000 Franken wegen, die auch für Sekt und Wein bereit standen? Oder brach jener heilige Zorn des Gerechten durch, der den Bauernlehrling Christoph an einem langen, heissen Arbeitstag auf dem Feld das Glas Most, das ihm der Meister endlich brachte, diesem höhnisch vor die Füsse leeren liess (>Trinksitten). Hat Helvetia zu spät ihren Sohn erkannt? Warum liess er sich den Höhepunkt seines politischen Lebens nehmen, den der sparsame Ausserrhoder Kollege Merz in der Herisauer Dorfkirche mit dem Zürcher Regierungspräsidenten Christian Huber (SVP) â?? bis zur letzten Rührungsträne, zum letzten Orgelton auskostete? â?? ein Weichsinniger. Auch Leuenberger zog 1995 als Hoffnungsträger die Bahnhofstrasse hinunter â?? ein Sozi. Aber ist Bauer Max Binder (SVP), der "höchste Schweizer" ein Steuergeldverschleuderer, der seine Ehrung zur Nationalratspräsidentenwahl sichtlich genoss? â?? "Da isch en schöne alass gsi, muess i säge" meint rückblickend Standesweibel Sturzenegger, der "die Herrschaften" â?? wie er sie nennt â?? in den Kantonsfarben jeweils begleitet.
Den Auftritt in Zürich hatte Blocher schon 1992, als er das Kommando über das Luftschutzregiment 41 abgab, das er ein Jahr vor dem Mauerfall und Armeeabschaffungsinitiative (>Tierschutz) übernommen hatt. Dann der Fichenskandal (>Feldstecher) mit Leuenberger in der PUK 1, die von "heimatmüden" >Intellektuellen bestreikte Siebenhundertjahrfeier. Bundesrat Villiger schrumpfte die Armee 61 auf 95 hinunter. Als Zeichen gegen die "Arglist der Zeit" (>Bundesbrief) beschloss Obst Blocher auf der Sechseläutenwiese, die Feldzeichen seiner Bataillone abzugeben und einzupflanzen. Stadtrat und Polizeikommando sollten nichts wissen, die geladenen Vorgesetzten verfügten sich an jenem 6. Februar, im Glauben, der scheidende Oberst wolle auf der Forch "patriotische Schauder" erzeugen, an den Bahnhof Stadelhofen. Nur der Presse gab Blocher am frühen Nachmittag im Hotel Eden seine Pläne preis. Zweifeln eines NZZ Redaktors und Generalstabsobersten an Opportunität und Durchführbarkeit der Aktion entgegnete der Churchill-Bewunderer: "Meine Bataillone sind schon im Anmarsch". Zufällig war damals dabei als die 750 Männer "in den Kampfanzügen von den Fahrzeugen und formierten sich ohne vorherige Drill- oder Putzaktionen sofort auf dem feuchten, winteröden Braun (>Fröntler) der Wiese" (Blocher in "Ostschweizer Korpsgeist" S. 223). Fahnenabgabe nach Reglement (siehe oben). Weniger als 20 Minuten musste die Zusammenrottung von Wehrmänner auf "Zürichs heiligster Wiese" dauern, um nicht der polizeilichen Bewilligung für die Nutzung des öffentlichen Raumes zu unterstehen.
Deshalb: kein üblicher Empfang für den den bösen Buben Blocher. Und so schälte sich am 19. Dezember der neue Bundesrat mit Gattin aus dem Oldtimer in Herrli(CH)berg (>Gersau), tauchte in den abendlichen Bier- und Bratwurstduft eines Volksfestes ein, das er auch privat gesponsert hätte, wäre der Gemeindspräsi nicht stur geblieben. Bis zu 2000 Menschen: Treichler und Jodler und Bewunderer des doppelt Bewachten versammelten sich im Sicherheitsdispotitiv der Kantonspolizei. In der Vogtei (>Gessler) zu Herrliberg hielten seine Getreuen Reden: Rolf Jenny (SVP, Gemeindepräsident), Christian Huber (SVP, Regierungspräsident), Ueli Maurer (SVP, Parteipräsident), Max Binder (SVP, Nationalratspräsident), C.B. (SVP, Geehrter und Vertreter des Bundesrats). Standesweibel Sturzenegger war nicht dabei, weder privat noch blau-weiss. Doch Blocher feierte "was rechtes, nämlich sich", seinen selbstfinanzierten Erfolg, den er Ideen verdankt, die er aus dumpfen Ahnungen der Volksseele in griffige Bilder gegossen hat, indem er den ihm gewidmeten Marsch seines Angestellten, ihm gespielt von Musik der zu einem Fünftel aus seinen Steuern finanzierten Gemeinde, auch gleich selber dirigierte.
So trat C.B., der sein militärisches Kommando mit einem Husarenstück abgab, seine Magistratur mit einem in der Geschichte Zürichs wohl einmalig-schildbürgerlichen "Bundesratsempfang" an.
Wahrlich, helfe ihm Gott!!!
3.9.03
Eugen David mit Zahnbürste, das Tatoo von Miss Deiss
Der eidgenössische Wahlkampf 2003 wird von der Generation Golf in den Parteizentralen betrieben. Das Groteske ist: gestandene Politiker lassen sich von Grünschnäbeln dirigieren, die kaum als Stimmenzähler auf einer Ortssektion begonnen haben, die nicht in einem politischen Milieu verwurzelt sind und nicht in langen Wahlnächten um die Wiederwahl eines verdienten Gemeinderates gebangt haben. Vielmehr vor den Redeschlachten Filippos Arena gross geworden standen sie nach Abschluss ihres Studiums im richtigen Moment im richtigen Gang. Sie wurden in der Jugendlichkeitseuphorie gecastet und dürfen nun ihr Marketingwissen an einer Partei als erster "Übungsfirma" ausprobieren. Der Erfolg: Eugen David, der bestimmt in einem innerschweizer Gymnasium zur gymnasialen Reife gebrütet wurde, natürlich dem StV angehört, eine präsentable Militärlaufbahn vorweisen kann, sich durch Kommissionen gearbeitet und in der Arena präsentiert hat, schliesslich der als Marketingprodukt senkrecht katapultierten Ruth Metzler weichen musste, tingelt nun mit orangen Zahnbürsten im Kielwasser eines Lasters durch die Schweiz. Ausgesonnen hat dies alles Reto Nause, ein Reformierter aus dem Aargau, der seine Karriere mit einem schlüpfrigen Duschvergnügen mit der kaum arenatauglichen Doris Leuthard begann. Ob so die Partei, welche das christlich-abendländische Wertsystem repräsentieren will, längerfristig Überleben kann bleibt fraglich.
24.8.03
Sinnschrott
In den Achtzigern haben wir auf den Kirchenbazaren die Drittweltaktenkoffer bestaunt: aus den aufgetrennten und plattgeklopften Blechdosen westlicher Markenartikel wurden in den Slums des Südens mit grossem Geschick jene Köfferchen genietet und gelötet, die sich im industrialisierten Norden zu den Reisealtären der sich ausbreitenden BWL-Seligkeit gemausert hatten. Handwerklich geschickt dachten wir, eine treffliche Parodie auf die Tornister der HSG-Absolventen und ganz im Sinne von ökologisch geschlossenen Kreisläufen. Wir lächelten; hausten wir doch in jener Weltgegend, wo mit technologischem Aufwand die Ressourcen des Planeten unter Abbrennen der Erdölvorräte zu hochstehenden Waren veredelt wurden. Dann kam die Freitagtasche. Im reichsten Land der Welt verarbeiteten Menschen ausgeleierte Erdölprodukte, die dort aus Kosten- und Umweltgründen nicht mehr hergestellt wurden (Luftschläuche, Sicherheitsgurten und Lastwagenblachen), zu Taschen für den Alltag im Grossstadtdschungel. Neue Weltordnung: Die Hardware stammt aus Fernost, die Software zunehmend auch, die Patente und Copyrights, die Oncle Sam noch hält, verteidigt er mit der atomaren Keule, in deren Schutz wir alten Europäer die Ersparnisse der Eltern in Sinnschrott tauschen.
Dank dem Host
Liebe Surferin, Lieber Surfer. Auf ein neues Eiland hat es Dich hier verschlagen. Ein wachsender Korallenriff im elektronischen Wellengang. Ermöglicht durch einen morgenländisch weisen Zürcher. In einer kühlen Uerte im backofenheissen Kreis 5 wurde der Gedanke geboren, meiner Geschwätzigkeit im www einen Ankerplatz zu geben. Und so stehe ich, der ich nun gehostet werde, in der Pflicht hier Gedankenschifflein vom Stapel laufen zu lassen. Wie ein Jüngling vor weissem Papier, das er mit nachtschwarzer Tinte zu füllen beabsichtigt, sitz ich vor dem blinkenden Cursor. Dank dem Host erscheint mir schicklich. Letzter technokratischer Trieb der tiefgründigen indogermanischen Wurzel *ghostis "Fremdling" erinnert er an jenen anthropologischen Zwiespalt, zwischen förmlicher Speisegemeinschaft und offener Feindschaft. Die Hosts sind die Verleger der neuen McLuhanschen Galaxie, die neuen Gastgeber virtueller Symposia. Was wäre aus Sokrates geworden ohne Plato? Was aus der Weisheit des Lao-Tse ohne den unbekannten Zöllner? Aus dem Gehäuse der Geselligkeit tritt die Kulturtat ins Licht der Geschichte, nicht aus dem egomanischen Idiotentum gehypter Hirne.